2 . ulrich biesinger tribünenfest - Programm & Lageplan
10.9.26
Servus FCA-Fans,
es ist so weit, am Samstag findet zum zweiten Mal unser Tribünenfest statt. Der Lage- und Bühnenprogrammplan stehen, die Festshirts sind geliefert und die Tombolapreise versprechen einiges. Ob VIP-Tickets oder Wertgutschein, es dürfte für alle ein attraktiver Preis dabei sein. Details hierzu gibt es in Kürze mittels gesondertem Flyer.
Um Wartezeiten an den jeweiligen Ständen zu vermeiden und Abläufe zu vereinfachen, wird es wieder Token zur Bezahlung geben, die am entsprechenden Verkaufsstand (siehe Lageplan) lediglich in bar erworben werden können. Ausschließlich das Festshirt sowie die Tombolalose können direkt bar, ohne Token, bezahlt werden.
Während an den Getränkeständen die üblichen Spieltagsgetränke ausgeschenkt werden, wird am Essenstand Abwechslung geboten. Neben Leberkäs- und Grillkäsesemmeln wird es Ragu im Fladen, frischen Steckerlfisch vom Holzkohlegrill sowie Lachssemmeln geben.
Für Nachzügler steht nach dem Spiel der Eingang neben dem Fanshop offen.
Bis Samstag!
2 . Ulrich Biesinger Tribünenfest
28.8.26
Es ist wieder so weit: Tribünenfest!
Zum zweiten Mal - und damit schon fast traditionell - findet, nach dem Heimspiel gegen Leverkusen am 12.09., das Ulrich Biesinger Tribünenfest hinter unserer UBT statt.
Neben Essen und Trinken zu vergünstigten Preisen, einer Ausstellung zum Rosenaustadion, Beiträgen zu Aktuellem aus dem UBT e.V., einer Tombola, einem Festshirt und einem vielseitigen Rahmenprogramm gibt es dieses Jahr auch nach dem Spiel Live-Musik.
Nach Spielende Feiern wir gemeinsam den Heimsieg, unseren Verein und vor allem unsere Tribünengemeinschaft.
Ein Lage- und Programmplan folgen zeitnah. Gleich der Hinweis, dass nur Barzahlung (über Token) möglich ist. Der Verkauf der Token startet bereits ab Stadionöffnung.
Der Zugang zum Fest ist nach Spielende auch ohne Eintrittskarte für das Heimspiel möglich.
Es geht nur gemeinsam - auch beim Feiern!
Der VAR raubt uns die Freude am Fussball
20.8.26
Mit Beginn der Bundesligasaison 2017/2018 wurde der Video Assistant Referee im deutschen Fußball mit dem Ziel eingeführt, klare und offensichtliche Fehlentscheidungen zu korrigieren und den Fußball gerechter zu machen. Selbst Fans, die der Neuerung anfangs noch offen und positiv gegenüberstanden, konstatieren nach mittlerweile 9 Jahren, dass der VAR den Charakter des Spiels grundlegend verändert hat.
Während der Fußball von Intensität und Rhythmus lebt, leidet der Spielfluss erheblich unter den sich in die Länge ziehenden Unterbrechungen. Wir müssen ebenfalls schmerzlich feststellen, dass er den emotionalsten Moment des Spiels zerstört hat. Statt spontaner Freude bei einem Tor herrscht Unsicherheit ob einer möglichen Überprüfung. Dabei bleiben Entscheidungen aufgrund unterschiedlicher Eingriffsschwellen, uneinheitlichen Auslegungen oder menschlichen Fehlern weiterhin umstritten. Die Hoffnung bei Einführung auf eine objektive Gerechtigkeit hat sich nicht erfüllt, vielmehr schafft der Videoassistent neue Ungerechtigkeiten.
Die These, es gäbe mit dem VAR weniger Diskussionen über Schiedsrichterentscheidungen, stellte sich als Trugschluss heraus. Es gibt jetzt noch mehr. Trotz einer Vielzahl an Reparatur- und Optimierungsversuchen wird der Videoassistent mittlerweile von einem Großteil der Fußballfans abgelehnt und trifft im Stadion auf immer mehr Wut und Unverständnis. Dass der Fußball nie fehlerfrei war und es auch nicht sein muss, ist eine Erkenntnis, die wir in den letzten Jahren gewonnen haben. Wir möchten die objektiv messbaren Erfolge des VAR dabei nicht in Abrede stellen. Wir möchten vielmehr darauf aufmerksam machen, dass der Preis für den objektiven Nutzen zu hoch ist. Einen Preis, den wir nicht länger bereit sind zu bezahlen.




