Legio Augusta Hilft 2016

23.2.17

Leicht verspätet, aber vorenthalten wollen wir euch die wichtigsten Fakten zum Abschluss von LA Hilft natürlich nicht.
Dank zahlreichster Unterstützung aus der FCA Familie konnten wir den Augsburger Tafeln einen gut gefüllten Transporter mit den verschiedensten Sach- und Lebensmittelspenden überbringen. Ebenso wurde der Drogenhilfe Schwaben ein Scheck in Höhe von 3.500 Euro übergeben.
Wie immer gilt unser Dank all jenen, die auf welchem Weg auch immer, ihren Teil beigetragen haben!

Wieder keine Punkte

18.2.17

FCA - SV Bayer Leverkusen 1:3
25.010 Zuschauer (500 Gäste)
Bilder zum Spiel.

Einwurf zum aktuellen Urteil des DFB-Sportgerichts

17.2.17

Pro Fans, 16. Februar 2017

Wöchentlich grüßt das Murmeltier, kriecht aus seinem VIP-Bereich hervor und maßt sich an, ein Kollektiv für das Vergehen einzelner massiv zu bestrafen.

Diesmal trifft es die Fans von Borussia Dortmund, die sich nach dem Urteil des DFB-Sportgerichts darauf einstellen müssen, das Spiel gegen Wolfsburg nicht auf der Südtribüne verfolgen zu können.

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Auszug aus der Supporter News Ausgabe 194

15.2.17


Waren es lange Zeit die gelben Briefe der Staatsanwaltschaft, so ist es mittlerweile die Korrespondenz der Ordnungsämter, die dem Fußballfan das Fürchten lehrt.
Allein letzte Saison flossen aus dem M-Block durch angebliche Fehlverhalten mehrere Tausend Euro in die Kassen der Stadt Augsburg. Das Vorgehen gleicht sich in den meisten Fällen: das delinquente Verhalten würde die Polizei gerne sanktionieren und leitet ein Ermittlungsverfahren ein. Diese stellt dann jedoch häufig fest, dass der Tatbestand für eine Verurteilung nicht genügt, weswegen sich nun das Ordnungsamt einschaltet. Dieses greift den Ball bereitwillig auf, konstruiert einen Vorwurf und macht sich dankbar zum Erfüllungsgehilfen.

Beispiel gefällig?
Ein Haufen an Gästefans aus Stuttgart macht sich vergangene Saison im Heimbereich unweit zur Kurve breit. Belästigt Heimfans, pöbelt und provoziert. Die Verantwortlichen der Polizei/des Vereins lassen sie gewähren, schauen weg und machen so überhaupt erst das Agieren einiger Heimfans nötig. Diese greifen ein, die Situation ist schnell bereinigt, zu Straftaten kommt es nicht.
Vom eigenen Unvermögen muss nun nachträglich abgelenkt und auch die eigene Daseinsberechtigung nachträglich irgendwie gerechtfertigt werden und es kommt zur oben angesprochen Verfahrensweise. Anzeigen werden geschrieben, Vorladungen verschickt, doch recht schnell muss die Polizei feststellen, dass auch sie an Gesetze gebunden ist. Wo nix passiert ist, kann strafrechtlich eben auch niemand belangt werden und so werden alle Verfahren eingestellt. Nun tritt aber das Ordnungsamt auf den Plan und spricht Sanktionen aus: Mehrere Hundert Euro Bußgeld lassen sich die Aktivisten den Aufenthalt in einem anderen Block, als der auf der Eintrittskarte Zugewiesene sowie das Übersteigen eines Zaunes kosten - alles durch die Stadionordnung legitimiert. Was sich jedoch an jedem Spieltag dutzende Male ereignet und keinerlei Konsequenz nach sich zieht, wird in diesem Fall sanktioniert.

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